Alarmanlage mit KfW-Förderung

Finanzieller Zuschuss für Ihre Sicherheit

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert mit dem Investitionszuschuss 455-E bauliche Maßnahmen, die den Einbruchschutz an Wohngebäuden erhöhen.

Wer wird gefördert?
Gefördert werden Sie als Privatperson, wenn Sie u. a. Eigentümer eines Ein- oder Zwei­familien­hauses oder einer Wohnung sind oder wenn Sie Mieter sind.

Was wird gefördert? Technische Mindestanforderungen
Gefördert werden unter anderem:

  • Gefahrenwarnanlagen (GWA) sowie Sicherheitstechnik in Smart Home-Anwendungen für Wohnhäuser und Wohnungen nach DIN VDE V 0826-1. 
  • Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
    Diese müssen mindestens den Anforderungen nach DIN EN 50131 Grad 2 zum Einbruchschutz entsprechen. Das ist bei TELENOT-Anlagen, bei Auswahl der entsprechenden Produkte aus den Systemlisten, gewährleistet.

Voraussetzungen für die Förderung
Die geplanten Maßnahmen müssen vor Ausführungsbeginn bei der KfW beantragt werden. Die Ausführung darf erst nach Zusage (Zuschussnummer) durch die KfW erfolgen.

Die Arbeiten zum Einbruchschutz müssen durch ein Fachunternehmen ausgeführt werden. Hierzu steht Ihnen das Netzwerk der Autorisierten TELENOT-Stützpunkte zur Verfügung. Bei Installation einer TELENOT-Alarmanlage bieten wir Ihnen zusätzlich die exklusive TELENOT 5-Jahres-Produktgarantie an.

Förderbedingungen Stand April 2019
– Mindestinvestitionssumme = 500 EUR
– Bis 1.000 EUR Investitionskosten = Zuschuss i.H.v. 20 %
– Darüberhinausgehende Investitionskosten = Zuschuss i.H.v. 10 %
– Zuschüsse bis zu max. 1.600 EUR für Maßnahmen zum Einbruchschutz